Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

Generation Y und Gen-Z

von pc am 23. Juni 2014

Dieser Eintrag stammt von Juliane Schäfer, Christina Biermann und Rouven Kollitz

 

Bei der Generation Y (auch Generation Why, Millennials, Nexters, geboren zwischen 1981-1995[1]) und der darauf folgenden Generation Z (auch Generation Internet, iGeneration [2], geboren ab 1995 [3]) handelt es sich um die beiden jüngsten in der heutigen Welt anzutreffenden Generationen. Die Terminologie orientiert sich maßgeblich an dem Begriff der Generation X, der durch den 1991 erschienen Roman „Generation X: Tales for an Accelarated Culture“ von Douglas Coupland [4] geprägt wurde [5]. Aufgrund ihrer Vertrautheit bzw. ihrem intuitiven Umgang mit neuen Technologien werden die Generationen Y und Z in der Literatur auch häufig als Digital Natives zusammengefasst [2].  

Zeitliche Abgrenzung der Generationenbegriffe 

Begriff Jahrgangskohorten  Kurzcharakteristik [6]
Baby-Boomer 1955 bis 1965
  • Geprägt durch kollektivistische Werte
  • Knappheitsdenken im Bewusstsein verankert aufgrund der Nachkriegsphase
  • Heute stark in Führungsebenen von Verwaltung und Unternehmen
Generation X 1966 bis 1980
  • Erste Verunsicherung durch Ölkrise und Stagnation auf dem Arbeitsmarkt
  • Gesellschaftliche Veränderungen wie steigende Scheidungsraten und vermehrte Migration
  • Anzweifeln von traditionellen Institutionen (Ehe, Familie) und Autorität
  • Antriebslosigkeit
Generation Y 1981 bis 1995
  • Wandel von der Industriegesellschaft zur globalisierten Informationsgesellschaft
  • Aufgewachsen  mit Informationstechnologie und hoher Transparenz
  • Viele Wahlmöglichkeiten als Selbstverständlichkeit
  • Individualismus aufgrund von Information und Konsumentenmacht
  • Pluralisierung der Lebensformen
  • Tertiärisierung der Arbeitswelt
  • Flexibilisierung des Arbeitsmarktes
  • Geringe Loyalität zum Arbeitgeber
Generation Z(bisher) Ab 1995 Geborene
  • Hohes Wohlstandsniveau bei subjektiv verstärkter Wahrnehmung von Unsicherheit infolge von Globalisierung und einem „Anything goes“
  • Nostalgieaffinität
  • Pragmatischer Optimismus
  • Sehr Geringe Loyalität zum Arbeitgeber

 

Prägende Ereignisse und formative Phase

Der Sozialisationshypothese folgend entstehen die grundlegenden Wertvorstellungen eines Menschen weitgehend in der Sozialisation und reflektieren die während der formativen Phase vorherrschenden Bedingungen. Die Kindheits- und Jugendjahre sind somit prägend für die individuelle Entwicklung und das zukünftige Leben [5]. Es wird seitens der Wissenschaft angenommen, dass jede Generation vor allem in jungen Jahren durch einzigartige historische, soziale und kulturelle Ereignisse geprägt wird und dadurch ähnliche Präferenzen, Denkweisen und Verhaltensmuster innerhalb einer Kohorte bestehen [7]. Eine Betrachtung der Ereignisse und Lebensumstände während der formativen Phase der jeweiligen Generationen kann folglich als möglicher Erklärungsansatz für gegenwärtig gelebte Verhaltensweisen dienen.

Hinsichtlich bedeutender Ereignisse für Vertreter der Generation Y lassen sich die Terroranschläge vom 11. September, der allseits proklamierte Klimawandel, sowie die Finanzkrise im Jahr 2008 nennen [2],[5]. Folglich sind ökologische und ökonomische Unsicherheit im Bewusstsein der Generation Y verankert, was zumindest ansatzweise auf ihr ökologische Engagement und die Fokussierung auf die eigene berufliche Entwicklung schließen lässt [3],[8]. Auf gesellschaftlicher Ebene kann für das Aufwachsen der Generation die fortschreitende Globalisierung, die Verbreitung des Internets sowie das mediale Angebot als charakteristisch angesehen werden [5].

Die Generation Y in Deutschland assoziiert mit dem Begriff der Globalisierung insbesondere die Möglichkeit in andere Länder zu reisen, international zu studieren oder arbeiten zu können, sowie ein hohes Maß an kultureller Vielfalt. Die damit einhergehende räumliche und mentale Mobilität hat damit Einfluss auf das Verhalten der Generation Y und könnte sich unter Umständen in der oftmals verminderten Loyalität zum Arbeitgeber manifestieren [5].

Als eine weitere prägende Veränderung während der formativen Phase kann die Verbreitung des Internets und der digitalen Medien erachtet werden, die hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf eine Vielzahl von Lebensbereichen oftmals als eine der größten Veränderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdrucks angesehen wird. Damit einhergehend stieg die durchschnittliche Nutzungsdauer des Internets von Jugendlichen in den Jahren 2002 bis 2010 von 7 auf 13 Stunden pro Woche. So hat ein Anfang-20-Jahriger und folglich später Vertreter der Generation Y durchschnittlich 250.000 E-Mails, SMS und Instant Messages erhalten und versendet 10.000 Stunden das Mobiltelefon genutzt, 5.000 Stunden mit Computerspielen verbracht und sich 3.500 Stunden in sozialen Netzwerken online aufgehalten [5].

GenY-Y

Eigene Abbildung

Ergänzend kommt durch die Verbreitung des oftmals werbefinanzierten Privatfernsehens eine deutliche Kommerzialisierung des Sendeangebots von Rundfunk- und Fernsehanstalten hinzu. Die damit verbundene Vielfalt an Sendeformaten beinhaltet unter anderem eine Vielzahl von amerikanischen Serien sowie Casting- und Reality Shows. Diese suggerierten der Generation Y während ihres Aufwachsens oftmals das Bild, dass traditionelle gesellschaftliche Werte nicht den Lebensstil leiten müssen und jeder im Leben Erfolg haben kann bzw. vormals wichtige Voraussetzungen für Karriere und Berühmtheit weniger Bedeutsam geworden sind, jedoch Status weiterhin als erstrebenswert gilt [5].

Als bedeutende Ereignisse für die Generation Z lassen sich die Wahl von Barak Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten im Jahr 2009, sowie der Amtsantritt von Angela Merkel im Jahr 2005 als erste Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland anführen. Dieser kann außerdem als sinnbildlich für den Umstand angesehen werden, dass Frauen in Führungspositionen für die Generation Z keine Seltenheit mehr darstellen [5]. Des weiteren könnten ökologische Ereignisse wie die Ölpest im Golf von Mexiko sowie das Reaktorunglück von Fukushima genannt werden, deren Stellenwert im Bewusstsein der Generation Z jedoch noch zu überprüfen ist. Im Hinblick auf gesellschaftliche Aspekte ist der öffentlich diskutierte demografische Übergang und der damit einhergehende Fachkräftemangel (siehe auch War for Talents [9]) zu nennen [10].

Ergänzend zu den bereits für die Generation Y skizzierten Trends (siehe Globalisierung, Digitalisierung), welche im Laufe der Zeit fortschreiten und somit auch Relevanz für die Lebenswelten der Generation Z aufweisen, lassen sich ergänzend, wenn auch nicht abschließend, eine Multikulturalisierung der Gesellschaft, eine Weiterentwicklung des Bildungssystems sowie eine zunehmende Akademisierung feststellen [2].

Hinsichtlich der fortschreitenden Digitalisierung lässt sich beobachten, dass der Umgang mit Web 2.0 Technologien bzw. Anwendungen im Rahmen der Sozialisation der Generation Z eine Selbstverständlichkeit darstellt. So waren Google (1998), Wikipedia (2001), Facebook (2004) und auch YouTube (2005) bereits eingeführt als die Nutzung des Internets für die Generation Z relevant wurde [2].

Ein weiteres Merkmal für die Gesellschaft in der die Generation Z aufgewachsen ist, ist das hohe Maß an Multikulturalität bzw. ethnischer Vielfalt. Im Vergleich zur 1950 in Deutschland lebenden ausländischen Bevölkerung, welche ca. eine halbe Millon betrug, hat heute jeder 5. in Deutschland lebende Einwohner einen Migrationshintergrund, wodurch sich der Generation Z häufig die Gelegenheit bietet ihre interkulturellen Fähigkeiten zu erproben [2].

Privatleben

Vertreter der Generation Y sind in einer pluralisierten Welt aufgewachsen, in der neben traditionelle Familienverbände immer häufiger alternative Lebensformen wie alleinerziehende Mütter oder Patchwork-Familien treten. Dessen ungeachtet wünschen sich viele Vertreter der Generation Y selber eine Familie und später eigene Kinder. Dabei hat sich jedoch auch das geschlechterspezifische Rollenbild verändert. Junge Väter wollen einerseits unverändert die traditionelle Ernährer-Position einnehmen, sich aber auch aktiv an der Betreuung der Kinder beteiligen. Freundschaft, eine vertrauensvolle Partnerschaft und ein gutes Familienleben gehören zu den zentralen Wertorientierungen dieser jungen Menschen.

Das Aufwachsen der Generation Z ist insbesondere in die öffentliche Aufmerksamkeit gerückt durch mediale Debatten über Kinder-, Jugend- und Familienpolitik und die damit einhergehenden Wahlkämpfe. So sind inzwischen mehr als die Hälfte aller Schulen Ganztagsangebote wodurch „ein Wandel vom Lernort zum Lebensort“ verbunden ist [2]. An diese Entwicklung knüpfen Veränderungen wie die in manchen Bundesländern praktiziere Verkürzung des Gymnasiums auf 8 Jahre bzw. das im Rahmen der Bologna Reform eingeführte Bachelor- und Mastersystem [11]. Es lässt sich somit beobachten, dass die Ausbildung der Generation Z aufgrund dieser neuen Regelungen wesentlich kompakter geworden ist, wodurch bereits in jungen Jahren hohe Anforderungen an die Vereinbarkeit verschiedener Lebensbereiche gestellt werden. Die Ausweitung von Ganztagsschulen und außerfamiliärer Kleinkindbetreuung führt dazu, dass Generation Z keine reine „Familien-Kindheit“ mehr erlebt sondern eine „betreute Kindheit“ mit vielfältigen sportlichen, musikalischen und kreativen Angeboten. Ihre Lebenswelt wird offener, pluraler und individueller gestaltet. Trotz allem wird der Familie ein wichtiger und hoher Stellenwert beigemessen, auch wenn Kinder von Scheidungen und fragilen Familienkonstellationen geprägt wurden. Bei der Erziehung der Generation Z zeigt sich der Trend, dass Eltern weniger darauf bedacht sind Grenzen zu setzen, sondern eher dazu neigen Handlungsrichtlinien vorzugeben [2].

Charakteristisch für beide Generationen ist ihre Beziehung zu digitalen Medien. Obwohl beide Generationen mit der digitalen Welt groß geworden sind, kann man hinsichtlich ihrer Entwicklung und dementsprechenden Umgang mit dieser unterscheiden [2]. Generation Y ist größtenteils mit dem Internet aufgewachsen und hat sich den Umgang mit den digitalen Medien in ihrer Jugend angeeignet. Sie kann ungezwungen neue Technologien handhaben und ist es gewohnt, dass Informationen zu jeder Zeit und überall verfügbar sind [5].

Zpad

Eigene Abbildung

 

„Die Generation Z kann als die wahren digitalen Ureinwohner betrachtet werden“ [12], sie wurde in eine digitalisierte Welt hineingeboren und war bereits im Kindesalter mit digitalen Medien konfrontiert. Im Vergleich zur Generation Y, welche sich diesen Umgang erst aneignen musste, hat Generation Z eine stärker durch digitale Medien beeinflusste Entwicklung vollzogen [2]. Dieser Umstand führt unter anderem dazu, dass Generation Z von neuen Kommunikationsmöglichkeiten sowie von sozialen Netzwerken geprägt ist. Mehr noch als für Angehörige der Generation Y wird diesen eine übergeordnete Rolle, beigemessen. Generation Z ist nonstop online und permanent am „social networken“ [13]. Die Digitalisierung des Alltags führt zu einer Fokussierung der Werte Autonomie, Flexibilität sowie dem Wunsch nach Transparenz [2].

Davon begünstigt spielt die Individualisierung für Vertreter der Generation Z eine weitaus größere Rolle als für Generation Y. In der Summe sind Ihre Lebenswelten offener und individueller [2]. In Bezug auf beispielsweise Musik, Mode oder politische Einstellung wird es kaum mehr große übergreifende Trends geben. Das Individuum stellt sich mit seinen Vorlieben und Ideen in den Mittelpunkt, ist dabei sehr opportunistisch und darauf bedacht sich in seiner Position zu verbessern. Dabei legt Genration Z einen pragmatischen Optimismus an den Tag [14].

Das Streben nach Anerkennung und Aufmerksamkeit wirkt als Treiber dieser Selbstinszenierung. Dabei kommt der Zwang, sich nach außen hin präsentieren zu müssen, aus der Generation selbst. Der Trend der Selbstinszenierung im Sinne der Selbstvermarktung ließ sich bereits bei Generation Y beobachten, wird aber von Vertretern der Generation Z auf die Spitze getrieben [15].

Im Gegensatz zur oberflächigen Selbstvermarktung lässt die Generation Z ähnlich der Generation Y eine pragmatische Vielfalt an Werten erkennen. Das Bedürfnis nach Sicherheit, Orientierung sowie Zugehörigkeit stehen neben Leistungsorientierung und Ehrgeiz und dem Wunsch nach Abwechslung und Entfaltung.

Arbeitswelt

Zentrale Werte dieser Generationen, wie etwa dem Streben nach Selbstverwirklichung, dem Wunsch nach Abwechslung oder die Bedeutsamkeit der Familie führen zu neuen Anforderungen an die Arbeitswelt. In der Wirtschaft offenbart sich ein struktureller Wandel zu Gunsten des Dienstleistungssektors, was dazu führt, dass Talente, Marken und immaterielle Faktoren eine immer wichtigere Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen spielen [2]. Dabei schrumpft die Bedeutung von Traditionen, die vorher stark und einflussreich war. Unternehmen können sich nicht mehr leisten, Traditionen aufrechtzuerhalten, falls diese nicht zum Erfolg beitragen und die Konkurrenzfähigkeit steigern [5].

Einhergehend mit der Tertiärisierung ist eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes zu beobachten. Die zunehmende Verbreitung von ungebundenen Arbeitsverhältnissen, wie etwa befristete Stellen oder Leiharbeit führen dazu, dass das Erwerbsleben flexibler gestaltet werden muss. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff „Generation Praktikum“ [16] geprägt, als Sinnbild einer Generation, in der junge Akademiker niedrig entlohnte und gering honorierte Praktika zum Berufseinstieg nutzen.

In der wachsenden Digitalisierung manifestiert sich die Bedeutung von Image und sozialen Netzwerken. Diese spielen eine immer größere Rolle bei der Arbeitssuche als auch bei der Arbeit an sich. Sie ermöglichen es unabhängig vom Standort zu kommunizieren und erhöhen die Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit [2].

Diese Generationen wenden sich ab von Traditionen und zeigen immer geringere Loyalität gegenüber ihren Arbeitgebern. Zudem verhalten sie sich zunehmend individualistischer, darin äußernd, dass Entwicklungs- und Selbstverwirklichungsmöglichkeiten als wichtigstes non-monetäres Entscheidungskriterium bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers gelten. Besonderen Wert messen sie sinnstiftender Arbeit bei und lehnen administrative, repetitive und scheinbar sinnlose Aufgaben ab. Verwöhnt durch einen hohen Lebensstandard, wächst die Erwartung von Spaß und Erfüllung am Arbeitsplatz [5].

Insbesondere das Thema Work-Life-Balance, also die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf, hat für Generation Y und Z zunehmend an Bedeutung gewonnen. Hierbei kommt der Wunsch zum Ausdruck Karriere nicht um jeden Preis betreiben zu wollen und Lebensfreude auch während der Arbeitszeit zu verspüren [17]. Aufgrund des demographischen Wandels und des wachsenden Fachkräftemangels werden Generation Y und Generation Z die Macht haben Arbeitsbedingungen zu ihren Gunsten zu verbessern [5].

Veränderungen in den Lebensumständen der Generation Z deuten darauf hin, dass sich dieser beobachtbare Trend, der geforderten individuellen Behandlung im Arbeitsleben verstärken dürfte. Bewusste Phasen der regenerativen Auszeit und des biografischen Überdenkens dürften daher zukünftig bedeutsamer werden. Diese Tendenz zeigt sich bereits heute in den ersten Auszeiten nach Beendigung der Schule, die genutzt werden um beispielsweise eine Weltreise oder einen längeren Auslandsaufenthalt anzutreten. Im zukünftigen Erwerbsleben ist es daher wahrscheinlich, dass sich Vertreter der Generation Z verstärkt in Sabbaticals rückbesinnen [2].

Die Tendenz zur Individualisierung ist deutlich konzentrierter als zuvor von Generation Y gezeigt. Sie äußert sich in einer starken Fokussierung eigener Ziele und einem hohen Aktivitätsniveau. Neben geringer Loyalität zu Unternehmen wie auch schon Generation Y sie vorlebte, zeigt Generation Z auch geringe Treue gegenüber Arbeitskollegen, was sich auf Kosten der Teamfähigkeit äußert. Generation Z will sich nicht mehr zu sehr an Unternehmen binden, ist projektbezogener und opportunistischer. Diese Umstände führen dazu, dass auch Unternehmen sich an diese neuen Arbeitskräfte anpassen müssen und Arbeitsaufträge kurztaktiger und erfolgsorientierter gestaltet werden sollten [3].

 

Literatur

  • [1] Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V., Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Generation Y finden. fördern und binden, in: DGFP e.V. Praxis Papier (9/2011), 10.
  • [2] Klaffke, Martin, Millennials und Generation Z – Charakteristika der nachrückenden Arbeitnehmer-Generation, in: Klaffke, Martin (Hrsg.), Generationen-Management, Wiesbaden (Springer) 2014, 57-82.
  • [3] Scholz, Christian, Generation Z: Willkommen in der Arbeitswelt, in: http://derstandard.at/1325485714613/Future-Work-Generation-Z-Willkommen-in-der-Arbeitswelt, abgerufen am 02.07.2014.
  • [4] Coupland, Douglas, Generation X: Tales for an Accelerated Culture, New York (St. Martins‘ Press) 1. Aufl. 1991.
  • [5] Parment, Anders, Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft motivieren, integrieren, führen, Wiesbaden (Gabler) 2. Aufl. 2013, 7-23, 156.
  • [6] Eigene Darstellung in Anlehnung an:
  • Appel, Wolfgang, Personaler und Digital Natives, in: Appel, Wolfgang/Michel-Dittgen, Birgit (Hrsg.), Digital Natives – Was Personaler über die Generation Y wissen sollten, Wiesbaden (Springer) 2013, 3-7.
  • Klaffke, Martin, Millennials und Generation Z – Charakteristika der nachrückenden Arbeitnehmer-Generation, in: Klaffke, Martin (Hrsg.), Generationen-Management, Wiesbaden (Springer) 2014, 73.
  • Parment, Anders, Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft motivieren, integrieren, führen, Wiesbaden (Gabler) 2. Aufl. 2013, 7.
  • Scholz, Christian, Generation Z: Willkommen in der Arbeitswelt, in: http://derstandard.at/1325485714613/Future-Work-Generation-Z-Willkommen-in-der-Arbeitswelt, abgerufen am 02.07.2014
  • [7] Cheng, Tung Lai, Attitudes towards work, life, career and the world view: Three generational perspectives across Malaysia, in: Journal of Business Management and Administration 1 (4/2013), 49-58.
  • [8] Hucke et al., Generation Y – Wie man die Berufseinsteiger von morgen erreicht, in: Stock-Homburg, Ruth (Hrsg.) Handbuch Strategisches Personalmanagement, Wiesbaden (Gabler) 2. Aufl. 2013, 125-148.
  • [9] Ed, Michaels/Handfield-Jones, Helen/Axelrod, Beth, The war for talent. Boston, Mass. (Harvard Business Press), 2001.
  • [10] Erlwein et al., Demografischer Wandel und Wohlstand in alternden Gesellschaften, in: Berenberg & HWWI (Hrsg.), Strategie 2030: Demografie, Hamburg (Berenberg) 2014, 28.
  • [11] Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bologna Declaration, in: https://www.bmbf.de/pubRD/bologna_deu.pdf, abgerufen am 06.07.2014.
  • Ösel, Johann/Preuß, Roland, Verflixtes neuntes Jahr, in: http://www.sueddeutsche.de/bildung/umstrittene-schulreform-verflixtes-neuntes-jahr-1.1698093, abgerufen am 26.04.2014.
  • [12] Dietrich, Uwe,Die Mitarbeiter von übermorgen oder kann man mit Bildungskommunikation dem Fachkräftemangel entgegen wirken?, in: Landes, Miriam/Steiner, Eberhard (Hrsg.), Psychologie der Wirtschaft, Wiesbaden (Springer) 2013, 157-171.
  • [13] Levickaite, Rasa, Generations x, y, z: How social networks form the concept of the world without borders (the case of Lithuania), in: LIMES: Cultural Regionalistics3 (2/2010), 170-183.
  • [14] Hesse, Gero, Auf dem Weg zum Enterprise 2.0: Digitalisierung, Demografie und Wertewandel als Treiber für Change-Management und Kulturwandel, in: Dannhäuser, Ralph (Hrsg.), Praxishandbuch Social Media Recruiting, Wiesenbaden (Springer) 2014, 375-399.
  • [15] Gesellschaft für Konsumforschung, Auf der Suche nach einem kohärenten Qualitätsversprechen, in: http://www.gfk.com/de/Documents/News%20Deutschland/gfk_studie_generationen_juli_2012.pdf, abgerufen am 04.07.2014.
  • [16] Stolz, Matthias,Generation Praktikum, in: http://www.zeit.de/2005/14/Titel_2fPraktikant_14, abgerufen am 07.07.2014.
  • [17] Künzel, Hansjörg (Hrsg.) Erfolgsfaktor Employer Branding: Mitarbeiter binden und die Gen Y gewinnen, Wiesbaden (Springer) 2013.
  • Illustrationen: Biermann, Christina

Siehe auch

Weblinks

Ein Kommentar zu “Generation Y und Gen-Z

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