Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

Generation Z: Eine Annäherung

von info am 24. Juli 2015

Im KURIER thematisiert Sandra Baierl die Notwendigkeit eines Aufeinander-Zu-Gehens der Generation und dabei auch die Generation Z (-> link):

„Sie, die knapp vor der Jahrtausendwende Geborenen, sollen noch mehr Abgrenzung von Berufs- und Privatleben fordern. Sie sollen mehrheitlich nicht mehr nach Karriere und Verantwortung streben, blockieren lieber nach Dienstschluss den Kontakt des Chefs auf dem Smartphone als erreichbar zu sein und streben nach Sicherheit.

Das alles tun sie aus einem nüchternen Realismus heraus: Sie wissen, dass in den Unternehmen selten die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen, sie glauben den Firmenbroschüren vom freundlichen Arbeitgeber nicht; auf die Versprechungen des Staates – vom Bildungssystem bis zur Gesundheits- und Altersversorgung – können sie nicht zählen. Ihre Einstellung beschreibt Wirtschaftswissenschafter Christian Scholz nüchtern mit: freundlich, aber desinteressiert.“

Gerade das letzte Wort ist wichtig. Es bezieht sich (im Orginalgespräch, aus dem dieser Satz stammt) allerdings auf den Bezug der Generation Z zu anderen (also älteren) Generationen. Natürlich ist die Generation Z nicht generell desinteressiert: Sie hat sehr wohl Personen und Themen, an denen sie interessiert ist.Nur zählen wir Babyboomer nicht dazu.

Sicherlich ist es ein persönlicher Eindruck. Vielleicht sehe ich es auch falsch. Würde mich gerne überzeugen lassen.

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