Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

Gute Einordnung der Generation Z in den Arbeitsalltag durch die Süddeutsche Zeitung

von Christian Scholz am 4. Januar 2017

Auf süddeutsche.de von gestern ein lesenswerter Beitrag von Angelika Slavik:

  • Während des Studiums sind laut einer Studie etwa drei Viertel der jungen Menschen zuversichtlich, was die eigenen Karriereaussichten angeht.
  • Nach dem Berufseinstieg beurteilen die Uni-Absolventen die Lage allerdings weit weniger positiv.
  • Im Job ist den Befragten eine „gute Balance“ zwischen Beruf und Privatleben besonders wichtig.

Zum letzten Punkt. „Balance“ bedeutet nicht „Work-Life-Blending“ sondern „Work-Life-Separation“. Denn:

Der Wirtschaftswissenschaftler Christian Scholz, der an der Universität in Saarbrücken unter anderem zur „Generation Z“ forscht, erklärte das mal mit dem Schicksal, das die „Generation Y“ erlitten hat: Diese Menschen seien leistungsbereit und optimistisch gewesen, hätten in Kauf genommen, dass die Grenzen zwischen Arbeits- und Berufsleben verschwimmen – um schließlich feststellen zu müssen, dass die Unternehmen ihren Einsatz nicht immer angemessen belohnen. Die neue Generation junger Arbeitnehmer lege deshalb von Anfang an den Fokus stärker auf private Zufriedenheit.

Besonders wichtig folgendes Zitat am am Ende des Beitrags:

Ariane Reinhart, Personal-Vorstand bei Conti, sagt, Digitalisierung habe eben nicht nur eine technische, sondern eine „mindestens ebenso starke soziale Dimension“. Das bedeute viel Verantwortung der Firmen für ihre Mitarbeiter – aber auch die „Fähigkeit zur Selbststeuerung“ der Arbeitnehmer sei essenziell. Dazu gehöre auch die Fähigkeit, zu zusätzlichen Aufgaben einfach mal Nein zu sagen.

Der ganze Beitrag ist zu lesen -> hier

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