Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

Generation Z: Krank schreiben?

von Christian Scholz am 2. Mai 2017

Radiobeitrag MDR (2.5.2017): -> mediathek

Sind die Jungen vielleicht nur faul? Nein, entgegnet der Arbeitsforscher Christian Scholz. Er spricht von einer Generation, die andere Prioritäten setze – der „Generation Z“.

„In anderen Generationen gehörte das fast zum guten Stil auch krank zur Arbeit zu kommen. Das hat sich geändert, weil davon langfristig niemand was hat.“

Fundsache: Gen Z im Gym

von Christian Scholz am 6. März 2017

Soeben per Zufall diesen Artikel zum Bodybuilding im Internet gefunden (auch wenn das nicht so ganz meine Welt ist): lesenswerter Text, den der Autor „bewusst mit einem populärwissenschaftlichen Augenzwinkern“ verstanden wissen will.

Zwei kleine Ausschnitte:

Für das Bodybuilding bedeutet das, dass sie auch mit sehr wenigen Fortschritten bereits zufrieden sind – und eben nicht so sehr in die Falle tappen, aus Ungeduld gleich ganz früh zu höllischen Dosen Kreatin zu greifen.

Ich bleibe also bei meiner Ansicht, dass die neue Generation Pumper weder besser, noch schlechter ist, als die vorangegangene – es wird einfach nur einiges anders. In jeder Änderung liegen Chancen, denen sich auch die alten Erfahrenen nicht verschließen sollten, bei Beibehaltung ihrer bewährten Strategien.

Dos & Don’ts bei GenZ

von Christian Scholz am 28. Februar 2017

Die Fünf Dos & Don’ts

  • Work-Life-Separation: Berufliches und Privates werden lieber getrennt. Home Office? Nein, danke!

  • Eigener Schreibtisch: Mobiles Büro und Open-Space-Strukturen waren gestern. Der Generation Z sind Privatsphäre und überschaubare Strukturen wichtig. Also: bei der Neuplanung ruhige Einzelschreibtische in Bürolandschaften integrieren.

  • Feste Arbeitszeiten: lieber 9-to-5-Job. Überstunden? Nur wenn notwendig und der Job ansonsten interessant ist. Vorteil für KMUs: Sie können auf Neues oft schneller reagieren.

  • Exakte Stellenbeschreibung: Das Learning by Doing der Generation Y ist nichts für die Generation Z. Sie will schon in der Anzeige genau wissen, was sie erwartet, und sich entsprechend vorbereiten.

  • Festes Gehalt: Die Generation Z ist karrierebewusst, aber mit Einschränkungen. Ihnen ist ein festes Gehalt lieber als leistungsabhängige Boni. Die leistungsorientierte Mentalität der Generation Y liegt ihnen fern.

Generell gilt: Karriere? Ja, aber nicht um jeden Preis.

Hier findet sich der gesamte Artikel, den Barbara Domschky über das Gespräch mit mir geschrieben hat.

„Ein bisschen Z täte allen gut“

von Christian Scholz am 28. Februar 2017

„Die Handwerksbetriebe im Land suchen händeringend nach Lehrlingen, auch die 65 Mitgliedsbetriebe der Interessensgemeinschaft „Wirtschaft im Walgau“. Doch wie können die jungen Berufsanwärter erreicht werden? Und wie kann man ihnen eine Ausbildung in einem Handwerksbetrieb schmackhaft machen?“

-> Link zum Artikel in den Vorarlberg Nachrichten zu meinem Vortrag

SWR2: Generation Z und Praktikum

von info am 1. Februar 2017

Morgen, am 2. Februar 2017 gibt es um 7:45 auf SWR2 ein Gespräch mit Christian Scholz zu „Generation Praktikum“ und zu den unterschiedlichen Einstellungen dazu bei Generation Y und Generation Z (-> zum Webradio). Und zum Blog-Beitrag aus dem Jahre 2007 -> HIER

Nachtrag: Das ausführliche Interview von Kathrin Hondl mit Christian Scholz ist jetzt auch online abrufbar.

Generation Z: Realismus ersetzt Karriere-Illusionen (Lebensmittelzeitung)

von Christian Scholz am 13. Januar 2017

Heute in der Lebensmittelzeitschrift ->link im Artikel von Silke Biester zur Generation Z:

Führungskräfte und Kollegen müssen sich auf eine Jugend einstellen, die klare Strukturen sucht. Den Arbeitgebern treten sie mit Selbstbewusstsein und Pragmatismus entgegen.

 

Ständige Erreichbarkeit kann dem erfüllten Privatleben im Wege stehen, deshalb bevorzugen sie die Abgrenzung.

Also: Handlungsbedarf!