Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

SWR2: Generation Z und Praktikum

von info am 1. Februar 2017

Morgen, am 2. Februar 2017 gibt es um 7:45 auf SWR2 ein Gespräch mit Christian Scholz zu „Generation Praktikum“ und zu den unterschiedlichen Einstellungen dazu bei Generation Y und Generation Z (-> zum Webradio). Und zum Blog-Beitrag aus dem Jahre 2007 -> HIER

Nachtrag: Das ausführliche Interview von Kathrin Hondl mit Christian Scholz ist jetzt auch online abrufbar.

Generation Z: Realismus ersetzt Karriere-Illusionen (Lebensmittelzeitung)

von Christian Scholz am 13. Januar 2017

Heute in der Lebensmittelzeitschrift ->link im Artikel von Silke Biester zur Generation Z:

Führungskräfte und Kollegen müssen sich auf eine Jugend einstellen, die klare Strukturen sucht. Den Arbeitgebern treten sie mit Selbstbewusstsein und Pragmatismus entgegen.

 

Ständige Erreichbarkeit kann dem erfüllten Privatleben im Wege stehen, deshalb bevorzugen sie die Abgrenzung.

Also: Handlungsbedarf!

 

Gute Einordnung der Generation Z in den Arbeitsalltag durch die Süddeutsche Zeitung

von Christian Scholz am 4. Januar 2017

Auf süddeutsche.de von gestern ein lesenswerter Beitrag von Angelika Slavik:

  • Während des Studiums sind laut einer Studie etwa drei Viertel der jungen Menschen zuversichtlich, was die eigenen Karriereaussichten angeht.
  • Nach dem Berufseinstieg beurteilen die Uni-Absolventen die Lage allerdings weit weniger positiv.
  • Im Job ist den Befragten eine „gute Balance“ zwischen Beruf und Privatleben besonders wichtig.

Zum letzten Punkt. „Balance“ bedeutet nicht „Work-Life-Blending“ sondern „Work-Life-Separation“. Denn:

(mehr →)

Quelques réflexions sur la génération Bataclan

von Christian Scholz am 13. November 2016

L’histoire se compose d’une chaîne d’évènements, de réactions à ces évènements et enfin de la manière dont sont perçus ces évènements. Ce ne sont pas seulement les perceptions singulières de l’individu qui importent dans cette chaîne. Il s’agit tout autant de perceptions collectives et discursives d’évènements qui résultent dans une programmation collective de toute une génération. -> link (french) ->link (Deutsch)

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