GenZ: Unternehmerschaft der Metall- und Elektroindustrie zu Mönchengladbach 2016

von Christian Scholz am 15. Juni 2016

scholz_UME2016Gleichwohl machte Scholz deutlich, dass es für die Personalverantwortlichen in den Unternehmen keinen Grund gebe, angstvoll in die Zukunft zu blicken. Die Generation sei in der Lage, eine Flut von digitalen Informationen zu verarbeiten, sei neugierig und offen und strebe nach einem optimalen Mix aus Arbeitsleben und Freizeit. „Kein schlechter Ansatz“, gibt Scholz zu.

Quelle: http://www.ume-mg.de/?p=1000

 

 

 

Umfangreiche Interview zur Generation Z in Familienbetrieben und in der Landwirtschaft

von Christian Scholz am 23. Mai 2016

Scholz_ZeppAgrar 2/2016  www.bub-agrar.de
V. Zepp: „Sie schreiben in Ihrem Buch, dass große Mar- ken nicht mehr ziehen und Sie haben eben gesagt, die Generation Z lässt sich nicht mehr von Unternehmen beeindrucken. Ist das eine Chance für kleine Unternehmen und Familienbetriebe?“

Scholz: „Ja, das ist ein wichtiger Punkt und die gro- ße Chance für kleinere Betriebe. Nur: Wenn der Pluspunkt der Arbeitgebermarke von größeren Un- ternehmen wegfällt, bedeutet dies nicht automa- tisch, dass die Generation Z in kleine Unternehmen und Familienbetriebe geht. Das passiert erst, wenn die äußeren und inneren Umstände stimmen. Des- halb müssen diese Unternehmen durch intelligente Organisation der Generation Z das bieten, was sie gerne haben möchte, nämlich eine klare Struktur: also beispielsweise eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.“

 

Generation Z in Hotel&Gastronomie

von info am 28. April 2016

Scholz: Ob Hotellerie und Gastronomie hier mehr Probleme bekommen, hängt ganz davon ab, wie stark sie sich wirklich mit der Generation Z beschäftigen wollen und verstehen, wie die Generation Z tickt. Die Generation Z braucht klare Strukturen, Verlässlichkeit, Planungssicherheit für die eigene Freizeit und vor allem einen unaufdringlichen Führungsstil. Hier müssen sich die Betriebe ganz konkret mit der Generation Z beschäftigen und auf Sprüche verzichten wie „Auch nur eine Generation wie jede andere“ oder „Ich konnte immer schon gut mit jungen Menschen umgehen“.

Mehr dazu hier im Interview von Karin Riepel mit Christian Scholz in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomiezeitung (online und PDF)

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Generation Z: Ein Erfahrungsbericht

von Christian Scholz am 26. März 2016

Eben eine schöne Schilderung der Generation Z im Netz gefunden:

„Mein Freund Anton erlebt täglich, wie Kinder lieber mit dem Auto zur Schule gebracht werden, als sie den Schulbussen anzuvertrauen. Dabei parken sie gefährlich vor dem Haupteingang. Dann werden die Kinder ausgeladen, Vati trägt vorsichtshalber den Schulranzen selbst und Mutti begleitet Vati und Kind sicherheitshalber noch bis ins Klassenzimmer. Dann werden Sohn oder Tochter die Jacke abgenommen und auf den Haken gehängt. Nur das Grüßen der Lehrer überlassen sie den Schützlingen selbst – oftmals aber vergeblich.“

Quelle: Armin Leischel -> hier