Die-Gen eration-Z

Christian Scholz Gedanken und Materialien zur Generation Z



 

Quelques réflexions sur la génération Bataclan

von Christian Scholz am 13. November 2016

L’histoire se compose d’une chaîne d’évènements, de réactions à ces évènements et enfin de la manière dont sont perçus ces évènements. Ce ne sont pas seulement les perceptions singulières de l’individu qui importent dans cette chaîne. Il s’agit tout autant de perceptions collectives et discursives d’évènements qui résultent dans une programmation collective de toute une génération. -> link (french) ->link (Deutsch)

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Desksharing als NoGo?

von Christian Scholz am 16. Oktober 2016

Eine Studie zur Ablehnung vom Desksharing (hier) … und ein kleiner Kommentar von mir zu den in diesem Artikel gezogenen Schlussfolgerungen (hier):

Im Einklang mit Unternehmensberatern und Personalvorständen formuliert Marcus Mornhart, Managing Director des oben angesprochenen Immobiliendienstleisters, die klare Antwort: „Die Aufgabe der Unternehmen wird in Zukunft darin bestehen, die Mitarbeiter stärker mitzunehmen und von den Vorteilen des Desksharing zu überzeugen.“ Wirklich? Von welchen Vorteilen? Offenbar endet das Credo von Partizipation und „Augenhöhe“, wenn Mitarbeiter eine andere Meinung zu einer angemessenen Arbeitswelt haben.

Generation Z in der WIENERIN

von Christian Scholz am 2. September 2016

Normalerweise wird die „heutige Jugend“ eher geschimpft. Dabei gibt es einiges, was wir uns von ihr abschauen könnten. Zum Beispiel mehr auf das Jetzt fokussiert zu sein. Für unser Dossier in der aktuellen WIENERIN haben wir mit einem Generationenforscher darüber gesprochen. Print: Septemberheft der Wienerin 2016, S. 132-133, online -> hier

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Die Generation Z will eine Lehrstelle

von info am 1. September 2016

Scholz_AugsburgerAInterview von Daniela Hungbaur  mit Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz zur Frage, wie die Generation Z zur betrieblichen Ausbildung steht und was Betriebe tun können, um auch die Generation Z für sich zu gewinnen. Zwei Zitate:

„Daher können sich Ausbilder den ganzen Marketing-Zuckerguss, dass etwa bei ihnen der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht, dass sie ein super-innovatives Unternehmen, ein prächtiges Team sind, sparen. Wichtiger ist es, den jungen Leuten klar zu machen, dass man ihnen einen sicheren Arbeitsplatz mit genauem Aufgabengebiet und planbaren Arbeitszeiten bietet. Das heißt aber nicht, dass die jungen Leute beispielsweise Nachtschichten generell ablehnen. Wenn sie planbar sind, funktioniert es.“

 

„Ich bin  davon überzeugt, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen oft ideale Bedingungen für die junge Generation bieten. Das Problem ist doch, dass diese Vorzüge nicht offen und klar kommuniziert, also deutlich hervorgehoben werden. Vieles, was aktuell im Trend ist, steht im krassen Gegensatz zu dem, was den jungen Leuten im Leben wichtig ist. Die Wirtschaft orientiert sich viel zu stark an den Zielen und Bedürfnissen speziell der davor liegenden Generation Y. Das wird zu massiven Problemen führen.“

Die Generation „Pippi Langstrumpf“ will eine Lehrstelle – weiter lesen auf Augsburger Allgemeine hier.

In Alpbach „geht’s“ zur Sache: Wanderung und Diskussion zum Thema Generation Z

von info am 27. August 2016

Wie können und sollen Arbeitgeber damit umgehen? Dieser Frage widmet sich am Mittwoch, dem 31. August, der „Talk auf der Alm“. Christian Scholz, Universitätsprofessor an der Uni des Saarlandes und Autor des Buchs „Generation Z“, Robert Massimo (Planlicht), Ralf-Wolfgang Lothert (JTI) und Oliver Suchocki (Suchocki Executive Search) diskutieren im Anschluss an die Wanderung auf die Zirmalm (Treffpunkt beim Congress Centrum Alpbach um 8.45 Uhr/Shuttle auf Wunsch). -> INFO

Alpbach

Vier Generationen: Sendung vom SWR1 jetzt online

von info am 18. Juli 2016

Scholz_SWR1Generationen verändern sich und formen die Gesellschaft neu. Warum die Babyboomer voller Idealismus waren, die X-Gener von einer riesen Portion Skepsis geleitet wurden, die Y-er wieder Optimismus zeigten, obwohl sie sich von Praktikum zu Praktikum durchkämpften und wie der Realismus der heute 20 bis 25-Jährigen aussieht? Das diskutieren wir mit Christian Scholz.

Die Gesprächsteile der Sendung (ca 30 Minuten) vom 13.7. (20.00 bis 22.00) sind jetzt online beim SWR  verfügbar, aber auch unter iTunes verfügbar.